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5 Tipps für einen guten Onlineshop

5 Tipps für einen guten Onlineshop

Du möchtest einen Onlinehandel eröffnen oder willst Deinen bestehenden Webshop verbessern? Dann lohnt es sich weiterzulesen. Wir verraten Dir 5 grundlegende Tipps für Deinen E-Commerce Shop, die Deine Umsätze und die Zufriedenheit Deiner Kunden erhöhen werden.

Zielgruppen- & Marktanalyse

First things first: Eine Zielgruppenanalyse ist ein Must-Have für jeden Onlineshop. Nur so kannst Du als Online-Händler auf die Bedürfnisse Deiner Kunden eingehen, passende Marketingstrategien für Deine Produkte erarbeiten und Deinen Umsatz steigern. Vergesse hierbei nicht den Markt Deiner Nische zu analysieren. Es schadet nie einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen und diese im Auge zu behalten.

TIPP #1

Hast Du Deine Zielgruppe und deinen Markt analysiert, solltest Du bei jedem weiteren Schritt Deines Onlineshops auf diese achten und danach handeln.

Usability & User Experience

GRUNDSATZ

Mache es dem Kunden immer so einfach wie möglich, Dein Produkt zu kaufen!

Die Bedienfreundlichkeit und das Nutzungserlebnis Deines Webshops sind die Grundlage für Deinen E-Commerce Erfolg. Eine gute Usability & User Experience (UX)  führt zu einer hohen Conversion Rate und einer niedrigen Bounce Rate.

Um ein solches positives Erlebnis bei dem Nutzer Deines Shops zu erzielen, sollest Du auf folgende Punkte Wert legen:

Shop-Design

Ein gelungenes Nutzererlebnis beginnt bei der Gestaltung Deines Shops. Achte sowohl auf Übersichtlichkeit und intuitive Bedienbarkeit, als auch auf ein ansprechendes und auf Deine Zielgruppe ausgelegtes Design. Effekte oder technische Spielereien können im Onlineshop an richtiger Stelle hilfreich sein, sollten aber niemals über die Benutzerfreundlichkeit gestellt werden.

Beim Shop Design ist insbesondere auf die mobile Optimierung zu achten:

Die Beliebtheit mobiler Endgeräte im E-Commerce nimmt immer weiter zu. Eine Online-Umfrage aus dem Jahr 2021 ergab, dass 60% der Befragten hierzulande das Smartphone zum Onlineshopping nutzen. (Quelle: statista) Grund genug, sich auch intensiv auf die Mobile Usability Deines Shops zu konzentrieren. Achte deshalb darauf, dass Dein Shop Design auf jedem Endgerät funktioniert und stets bedienfreundlich bleibt.

TIPP #2

Übersichtlichkeit & intuitive Bedienbarkeit Deines Onlineshops stehen an erster Stelle. Außerdem sollte das Shop Design ansprechend und auf alle Endgeräte ausgelegt sein.

Produktdarstellung

Produktkategorien: Unterteile Deine Produkte in sinnvolle Kategorien: Dadurch schaffst Du ein System für Dich und Deine Kunden. Sucht ein Interessent nach einem bestimmten Artikel, kann er diesen schneller finden und muss sich nicht unnötig durch verschiedene Seiten klicken.

Produktbeschreibungen: Im Laden kann man sich in Ruhe jedes Produkt ansehen, es anfassen und das Material prüfen. Das Alles fehlt bei einem Online-Kauf. Deshalb solltest Du Deine Waren so genau wie möglich beschreiben und bestenfalls keine Fragen offen lassen. 

Achte je nach Produktart auf folgende Angaben:

  • Abmessungen
  • Größen und Größentabellen
  • Materialien und Zusammensetzung
  • Pflegeanleitung
  • Gewicht
  • Montageanleitung
  • Kompatibilität
  • USP (Alleinstellungsmerkmal)

Bei einer gelungenen Produktbeschreibung empfiehlt es sich aber nicht diese Punkte einfach lieblos abzuarbeiten. Biete dem Besucher Deines Onlineshops pfiffige Texte, die auch wirklich Lust auf den Artikel machen und aus der Masse herausstechen. Achte hierbei auch auf den geschickten Einsatz relevanter Keywords für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Auf unserer Seite Content Erstellung findest Du mehr Infos und Hilfe zum Thema Produkttexte. 

Produktfotos: Das Verkaufsargument schlechthin im E-Commerce sind gelungene und aussagekräftige Fotos. Deine Produkte sollten so gut dargestellt sein, dass der Kunde das Gefühl bekommt er würde sie live sehen. Wie Du die perfekten Produktbilder für Deinen Onlineshop erstellst, haben wir in diesem Blogbeitrag zusammengefasst. 

TIPP #3

Rücke Deine Ware ins beste Licht: Verkaufe nicht einfach nur ein Produkt, sondern ein Erlebnis.

Zahlungsmöglichkeiten

Stell Dir vor ein Kunde hat sich dazu entschlossen Dein Produkt zu kaufen, bricht den Kauf aber kurz vor dem Ziel ab, weil der Bestellprozess zu kompliziert ist, oder seine bevorzugte Zahlart in Deinem Shop nicht angeboten wird. Sogenannte Warenkorbabbrüche sind der Albtraum eines jeden Online-Händlers und sollten unbedingt vermieden werden.

Insbesondere fehlende Zahlungsmethoden sind im E-Commerce oft der Grund für eine erhöhte Absprungrate. Aber Achtung! Es ist trotzdem nicht sinnvoll oder notwendig jede noch so kleine Bezahlmethode anzubieten und sich selbst einen riesigen Verwaltungsaufwand aufzuhalsen. Setze Dich lieber nochmal mit Deiner Zielgruppe auseinander und informiere Dich über die beliebtesten Zahlungsarten dieser.

TIPP #4

Beschränke Dich beim Bestellprozess auf das Wesentliche und finde bei den Zahlungsmethoden die goldene Mitte zwischen Kundenwunsch und Verwaltungsaufwand.

Kundenservice

Last but not least: Ein guter Kundenservice sollte bei Deinem Onlineshop nicht fehlen. Den Aufwand dafür kannst du im Vorfeld bereits durch ein FAQ mit den häufigsten Fragen minimieren. Das ist allerdings kein Ersatz für eine persönliche Kundenbetreuung bei weiteren Fragen. Biete bestenfalls gleich ein Kontaktformular oder einen Live-Chat an und richte einen Telefonservice ein. 

Denke immer daran, dass ein zufriedener Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit nochmals in Deinem Shop einkaufen und Dir eventuell auch eine gute Bewertung geben wird. Wo wir gerade beim Thema sind: Wie Du mit einem Google Hack automatisiert Bewertungen für Dein Unternehmen sammeln kannst, erfährst Du hier.

TIPP #5

Biete unkomplizierte Kontaktmethoden an und schaffe Vertrauen durch eine persönliche Betreuung auf Augenhöhe.

Du willst mehr Tipps zu diesem Thema erhalten oder eine unserer Fulfillment Dienstleistungen in Anspruch nehmen? Dann schicke uns gerne eine virtuelle Brieftaube über unser Kontaktformular oder fordere gleich ein Angebot an.

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